Datenschutzerklärung
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dieser Website und durch den Telefonassistenten WorkAssist Pro nach Art. 13 und 14 DSGVO.
Entwurf für WorkAssist Pro im Pilotbetrieb, aufgebaut wie die Datenschutzerklärungen von WorkTime Pro und WorkOffice Pro. Gelb markierte Stellen stehen noch nicht fest. Vor dem Verkaufsstart rechtlich prüfen lassen.
1. Verantwortlicher
Verantwortlich im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO für diese Website ist:
AK-Technology (Einzelunternehmen, Inhaber: Oleg Kremser), Westkotter Straße 9, 42275 Wuppertal, info@ak-technology.de
Nimmt WorkAssist Pro die Anrufe eines anderen Betriebs an, ist dieser Betrieb für die Daten seiner Anrufer verantwortlich; der Anbieter verarbeitet sie dann als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.
2. Datenschutzbeauftragte Person
Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht benannt, da hierzu keine gesetzliche Pflicht besteht (§38 BDSG). Fragen zum Datenschutz richten Sie bitte an die oben genannte Adresse.
3. Besuch dieser Website
Beim Aufruf der Seiten verarbeitet der Server die IP-Adresse, den Zeitpunkt, die aufgerufene Seite und die Kennung des Browsers, um die Seiten auszuliefern und Angriffe abzuwehren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Diese Zugriffsprotokolle werden nach sieben Tagen gelöscht.
Die Website setzt keine Cookies zur Werbung oder Reichweitenmessung und bindet keine Dienste Dritter ein. Im lokalen Speicher Ihres Browsers merkt sie sich nur die gewählte Darstellung (Farbschema, Schriftgröße, Hilfen zur Barrierefreiheit) und die Sprache – das ist nach §25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei und verlässt Ihr Gerät nicht.
4. Der Telefonassistent
Anrufe nimmt zunächst ein digitaler Assistent an. Er sagt zu Beginn jedes Gesprächs, dass eine KI spricht (Art. 50 KI-Verordnung), nimmt das Anliegen auf, notiert Rückrufe, schlägt Termine vor, die der Betrieb bestätigt, und verbindet auf Wunsch mit einem Menschen.
- Welche Daten: die Rufnummer des Anrufers, sofern sie übermittelt wird; der Name, wenn er ihn nennt; das Anliegen; der Wortlaut des Gesprächs als Text – auch, wenn der Assistent mit einem Mitarbeiter verbindet. Darauf weist er vor dem Verbinden hin. Der Ton wird nicht aufgezeichnet.
- Wozu: um das Anliegen zu bearbeiten, zurückzurufen oder zu verbinden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und um den Assistenten zu verbessern – dafür wird nachgelesen, wo er einen Anrufer missverstanden hat (berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
- Nach dem Verbinden kann der Mitarbeiter, wenn der Anrufer zuerst aufgelegt hat, eine eigene Notiz zum Gespräch aufsprechen; sie wird ebenfalls nur als Text gespeichert.
- Wie lange: Der Wortlaut wird nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Die Notiz zum Anliegen bewahrt der Betrieb auf, solange er sie für die Anfrage oder den Auftrag braucht.
- Widerspruch: Wer im Gespräch sagt, dass nichts gespeichert werden soll, oder später widerspricht, dessen Wortlaut wird gelöscht.
5. Empfänger und Auftragsverarbeiter
Eine Weitergabe erfolgt nur, soweit sie für die genannten Zwecke erforderlich ist. Mit den Auftragsverarbeitern bestehen Verträge nach Art. 28 DSGVO.
- Hosting und Betrieb: netcup GmbH, Daimlerstraße 25, 76185 Karlsruhe — Rechenzentrum Nürnberg. Dort laufen die Website, die Telefonanlage des Assistenten und die Gesprächsprotokolle.
- Microsoft Ireland Operations Ltd. (Azure, Rechenzentren in der EU): erkennt die Sprache, versteht das Anliegen und erzeugt die Stimme – als Auftragsverarbeiter, ohne die Daten für eigene Zwecke zu nutzen.
- Der Telefonanschluss des Betriebs: Der Assistent meldet sich an dessen Telefonanlage an und verbindet über sie mit dem Mitarbeiter.
- Telegram – nur, wenn der Betrieb es eingerichtet hat: Beim Verbinden und nach einem Rückrufwunsch erhält der Betrieb Nummer, Name und Anliegen als Nachricht aufs Handy. [[ Vertragspartner bei Telegram, Sitz und Rechtsgrundlage der Übermittlung in ein Drittland prüfen ]]
- Behörden und Gerichte, soweit eine gesetzliche Verpflichtung besteht.
6. Übermittlung in Drittländer
Website, Telefonanlage und Gesprächsprotokolle liegen in Deutschland, die Sprachverarbeitung in Rechenzentren von Microsoft in der EU. Eine Übermittlung in Länder außerhalb der EU und des EWR kann nur über Telegram stattfinden, wenn der Betrieb diese Benachrichtigung nutzt (siehe 5.).
Diese Angabe ist bei jedem Wechsel eines Dienstleisters erneut zu prüfen; sie ist keine dauerhafte Zusicherung, sondern die Beschreibung eines Zustands.
7. Rechte der betroffenen Person
Betroffene Personen haben gegenüber dem Verantwortlichen die folgenden Rechte. Anrufer eines anderen Betriebs wenden sich dafür an diesen Betrieb; er ist für die Verarbeitung ihrer Daten verantwortlich.
- Auskunft über die verarbeiteten Daten (Art. 15 DSGVO).
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO).
- Löschung (Art. 17 DSGVO), soweit keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO).
- Datenübertragbarkeit in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format (Art. 20 DSGVO).
- Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21 DSGVO).
- Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO), etwa bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf.
8. Automatisierte Entscheidungsfindung
Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling nach Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Termine trägt der Assistent nur als Vorschlag ein, den der Betrieb bestätigt; Rückrufe und Notizen bearbeitet ein Mensch.
9. Änderungen dieser Erklärung
Diese Erklärung wird angepasst, wenn sich die Verarbeitung ändert – spätestens, wenn sich Betriebe registrieren und ein Abo abschließen können. Maßgeblich ist die jeweils auf dieser Seite veröffentlichte Fassung.